Freitag, 4. Juli 2014

Wiederbeschreibbarer Essensplaner (DIY)

Im letzten Post habe ich mich noch darüber geärgert, dass ich euch nicht noch mehr DIY zeige (an Ideen mangelt es bei Weitem nicht, aber irgendwie hapert es an der Umsetzung.).
Und schwups, schneller als man DIY sagen kann, kommt hier direkt eins um die Ecke. Wer hätte es gedacht... :-)

Die Idee dafür entstand eher spontan. 
Schon seit längerem habe ich vor, mir einen Essensplan zu erstellen.
Zum Einen, um wieder bewusster auf meine Ernährung zu achten (Ich bin zu fett - der Speck muss weg!), zum Anderen, um kontrollierter einzukaufen und dadurch Geld zu sparen (wer beschwert sich schon über mehr Geld in der Tasche?).

Nun war aber die Frage, welchen Plan erstelle ich mir?
Mir war schnell klar, dass ich keinen Essensplan in Buchform haben wollte (da würde ich eh nie wieder reingucken (kenne ich von meinem Filofax)).
Gerne wollte ich etwas, was man in die Küche hängen kann. Dann aber jede Woche ein neues Papier aufhängen? klar, das würde ich zwei Mal machen und dann würde es mir lästig werden. Näääää, auch irgendwie nicht die richtige Lösung. 

Was mir klar war: der Plan muss in die Küche und er braucht eine Einkaufsliste.

Beim Durchforsten von Pinterest stieß ich dann auf verschiedene Wanddekorationen und Whiteboard-Ideen und schon wusste ich, wie und was ich machen wollte.

Und weil ich ein netter Mensch bin (jaaa, habe heute meinen sozialen Tag), habe ich direkt eine Anleitung für euch gebastelt:

Ihr braucht:
1 Bilderrahmen (aus Holz!) mind. in der Größe 30 x 40 cm (gerne auch größer)
beschreibbare Unterlage/Papier in der Größe eures Bilderrahmens 
Lineal / Geodreieck
Schere
Maskingtape
Hammer
ein paar Nägel
diverse Stife (Permanentmarker)
Bleistift
Kugelschreiber
Whiteboardmarker + Schwamm
Klebezettel
etwas Schnur
evtl: Halterung zum Aufhängen

Und so geht's:

Die Unterlage/Papier auf die Größe eures Bilderrahmens zuschneiden.
Auf diese Unterlage zeichnet ihr mit Bleistift und Lineal den Plan vor, den ihr haben möchtet .

Die Linien dann mit einem Permanentmarker nachzeichnen.
Die einzelnen Felder beschriften.

Nun könnt ihr den Bilderrahmen (wenn ihr möchtet) verschönern (ich habe hierfür das Maskingtape genutzt).

Den Kugelschreiber an ein Stück Schnur binden (im besten Fall macht ihr einfach eine Schlaufe, an der ihr den Kugelschreiber später aufhängen könnt).
in den unteren Teil des Rahmens schlagt ihr zwei Nägel etwas schräg hinein, auf die ihr dann später den Whiteboardmarker ablegen könnt.


Jeweils rechts und links an die Seite des Rahmens kommen auch noch zwei Nägel. Dort werden später der Schwamm/das Tuch und auf der anderen Seite der Kugelschreiber aufgehängt.



Das Papier wieder in den Rahmen einsetzen, Bild an den von euch gedachten Ort hängen, mit Whiteboardmarker, Schwamm und Kugelschreiber bestücken und am Ende ein Klebezettel für die Einkaufsliste. Fertig. :-)


Was mir wichtig war:
die Einkaufsliste als Klebezettel. Ich finde es unheimlich praktisch, dass man diesen Zettel einfach einpacken und mit zum Einkaufen nehmen kann (ich wollte nicht umständlich vorher noch eine Einkaufsliste abschreiben). Da dieser Essensplan auch zentral in der Küche (bei mir am Kühlschrank) hängt, kann man auch sehr schnell, noch fehlende Zutaten aufschreiben. 


Vorlage gefällig?
Wer kein künstlerisches Talent hat oder keine geraden Linien ziehen kann, für den habe ich eine Vorlage zum Download in der Größe DIN A3 gebastelt (ein Word-Dokument mit eingebauter Excel-Tabelle).
Ihr könnt hier dann nach Belieben die Schriftart und die Tabellenfarbe ändern, wenn ihr denn wollt (und könnt - ich weiß, mit Excel stehen viele auf Kriegsfuß...). 
Ich selbst werde mir wohl auch diese Vorlage nochmal ausdrucken, da ich es so doch viel gradliniger und ordentlicher finde. 
Zum Download hier klicken

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr einen Essensplan? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Alles Liebe
Katrin

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Dienstag, 1. Juli 2014

Instagram-Rückblick - Juni 2014

Nachdem ich im Urlaub doch den ein oder anderen Moment Zeit hatte, um darüber nachzudenken, was ich euch denn hier alles mal noch präsentieren könnte (nachdem ich mit meinem Vorhaben nach mehr "Do it yourself" nicht in die Puschen komme...), ist mir der Instagram-Rückblick eingefallen.
Ich finde solche Rückblicke immer interessant zu lesen, weil diese ein Stück mehr Privatleben des Blogschreibers erzählen. 
Daher möchte auch ich ein Stück mehr Privates mit euch teilen und einen kleinen Einblick in meinen Alltag gewähren.
Ich hoffe, die neue Kategorie gefällt euch. 

Los geht's:

*Neue Kochbücher sind eingezogen. Yeah.
*Herr S. bekam von mir eine Reise nach Stuttgart geschenkt 
*Dieses kleine unscheinbare etwas war maßgeblich schuld daran, dass ich hysterisch kreischend durch die Wohnung gerannt bin. Endlich habe ich meine Stativhalterung wieder gefunden! *Freude*

*Die Hitzewelle am Pfingstwochenende überrollte uns
*abends noch bei 34 Grad draußen sitzen und die Hitze "genießen"
*Ich als Sonnenallergiker vergesse praktischerweise immer, mich einzucremen, wenn ich unterwegs bin. Um das künftig zu verhindern, habe ich nun eine kleine leere Tracklemoon-Flasche mit meiner Sonnencreme gefüllt. Perfekt für die Handtasche und somit immer dabei.
*Lecker Essen im Citrus in Mainz
*anschließend Kino. Im ganzen Saal nur 6 Personen... ähm... Aber gut, wer geht auch schon Mittags ins Kino. ;-)

*Zuhause ist auch schön (in den Feldern rund um den Wohnort meiner Eltern)
*Zuhause ist auch schön (auf der Terrasse meiner Eltern)
*Zuhause ist auch schön (in meiner Heimatstadt - Bad Kreuznach) 

*Und das ist "Mr. Moralapostel". Der Hund meiner Eltern, auf den Herr S. und ich zwei Wochen lang aufgepasst haben. Funktioniert besser als jedes Verhütungsmittel (fragt besser nicht!)

Es gab die ein oder andere Lebensmittelpremiere zu feiern
*Melonen Smoothie
*der erste Frozen Yogurt meines Lebens (und eindeutig nicht der Letzte!)
*Das neue Hanuta. Leider nix für mich. Ist mir vieeeel zu süß.

Eine kleines Instagram Ratespiel war auch dabei. Es war mal wieder an der Zeit, mein Kleingeld zur Bank zu bringen. Ich wollte wissen, was meine Follower schätzen, wie viel Geld in der Flasche drin ist (ich hatte es vorher nicht gezählt). Die Schätzungen reichten von ca. 40 € bis 94,31 €. Ich selbst hatte 75 € geschätzt. 
Der Betrag, der am Ende dabei heraus kam, übertraf alles...!


Gegrillt und geschlemmt wurde natürlich auch
*Bloomin-Bread
*Latte-Macchiato-Sahnetorte-To-Go
*Angrillen vorm Deutschlandspiel

*Essen mit der Besten. Anschließendes Futterkoma inklusive
*Achtelfinalspiel gegen Algerien. Was für ein Nervenaufreibendes Spiel. Hilfe!
*Das erlösende Tor


*Und meine "allerliebste" Lieblingsbeschäftigung im Jahr. Die Steuererklärung. Was hat man nicht immer für einen Spaß damit. Yeah. ;-)

Gebt mir doch bitte eine kurze Rückmeldung, ob ich euch künftig öfter einen solchen Rückblick basteln soll oder nicht.
Habt ihr irgendwelche sonstigen Wünsche, was ihr hier auf dem Blog gerne lesen würdet? 
Nur raus mit der Sprache! :-)

Alles Liebe
Katrin
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Sonntag, 29. Juni 2014

Bloomin-Bread

Ihr Lieben, 

endlich bin ich dazu gekommen, ein Rezept von meiner ewigen To-Do-Liste zu erledigen.
Bloomin-Bread. 
Ich kann gar nicht genau sagen, wie lange mich das Rezept schon anschreit, endlich ausprobiert zu werden und ich könnte mir in den Allerwertesten beißen, dass ich es nicht früher getestet habe.

Es ist noch nie passiert, dass etwas aus meiner Küche von meinen Gästen so schnell weginhaliert wurde. Ich konnte noch nicht einmal ein Foto davon machen. Auch nicht mit dem Handy.

Der beste Anlass, einfach noch ein Bloomin-Bread zu backen. 
Nur für euch. 
Ich weiß, ich bin toll. :-)



Zutaten (für 4 Portionen/Personen):
1 mittelgroßer Laib Brot oder ein Baguette (nachdem ich beide Varianten getestet habe, favorisiere ich mittlerweile das Baguette)
ein paar Scheiben gut schmelzender Käse (z. B. Raclette- oder Bergkäse oder Tilsiter)
1 Rolle Kräuterbutter
2 Frühlingszwiebeln

Zubereitung:
Ofen auf 200°C / Umluft vorheizen
Die Kräuterbutter bei schwacher Hitze in einem Topf schmelzen.
Währenddessen das Brot in ca. 1,5 - 2 cm Abstand rautenförmig einschneiden. Dabei darauf achten, dass ihr zwar bis zum Boden ein- aber nicht durchschneidet (ganz wichtig!)!


Den Großteil der geschmolzenen Butter mit einem Pinsel in die Schlitze tupfen.
Den Käse in kleinere Stücke schneiden und in die Schlitze schieben. Das Gleiche macht ihr mit den Frühlingszwiebeln (vorher natürlich in kleine Ringe geschnitten), bis das ganze Brot mit Käse und den Zwiebeln gespickt ist.
Die restliche Kräuterbutter darüberträufeln/gießen/pinseln.
Das Brot in Alufolie einwickeln und für 15 Minuten ab in den Ofen. Nach dieser Zeit die Alufolie öffnen und nochmal 10 Minuten weiterbacken.

Zum Servieren das Brot in grobe Stücke schneiden. 



Und dann heißt es schnell sein. Ihr wisst schon: Weginhalieren und so. :-)

Ich persönlich möchte jetzt immer zum Grillen ein solches Baguette dazu. Da können die gekauften Kräuterbutterbaguettes bei Weitem nicht mithalten. Selbst Herr S., der eigentlich keinen Käse mag, hat sich mal schöööön in dieses Baguette reingelegt. :-)
Anschließend war ganz schweres Futterkoma angesagt. *hehe*

Denkbar wäre hier auch eine Variante mit Fetakäse oder Mozzarella.
Oder mit Zwiebeln und Schinkenspeck.
Oder mit Frischkäse. 
Oder Olivenöl, etwas Tomatenmark und Oregano (Pizzastyle).
Oder als süße Variante mit Zimt und Zucker.
Oder oder oder... 

Öh... Ich muss weg. Einkaufen. :-)

Wer sich über die fehlenden Frühlingszwiebeln auf den Bildern wundert: 
die habe ich bei der zweiten Variante vergessen. Da war der Post aber schon geschrieben und die Bilder habe ich später gemacht. Ups. Sorry. 

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Donnerstag, 26. Juni 2014

Melonen-Smoothie

Hach, da hat man mal eben zwei Wochen Urlaub und kommt einfach nicht dazu, etwas zu posten.
Das ist insofern komisch, da ich noch nicht einmal weggefahren bin. 
Aber wie das eben in genau solchen Urlauben ist: man ist dann doch ständig am Rumrödeln und möchte Dinge erledigen, die man in letzter Zeit ständig vor sich hergeschoben hat (ich sage nur: Steuererklärung, Kleiderschrank ausmisten, Fenster putzen, ...), weil man genau auf DIESEN Urlaub gewartet hat, um der Lage Herr zu werden. 
Jaaa neee, is klar... Ihr könnt euch sicher denken, was von der Liste schon abgehakt ist. 
Richtig. Nix. 
Aber ich hab ja auch noch bis einschl. nächsten Mittwoch Zeit. Bis dahin hab ich sicherlich alles erledigt... *muahahaha*

Über eine Sache kann ich mich aber in meinem Urlaub wirklich nicht beschweren: Das Wetter. 
(Ja, ich weiß, in manchen Teilen Deutschlands sieht's eher nicht so rosig aus, aber hier ist es wirklich mehr als angenehm und sonnig.)
Aus diesem Grund ist ein leckerer Fruchtsmoothie genau das Richtige für die warmen/heißen Temperaturen.


Zutaten (für etwa 2-3 Gläser)
1 Banane
400 g Wassermelone 
200 ml Apfelsaft
1 Spritzer Zitrone

Zubereitung:
Banane schälen, schneiden, in einen Mixer geben und mit etwas Zitrone beträufeln.
Wassermelone in grobe Würfel schneiden und ebenfalls in den Mixer.
Kurz durchpürrieren, dann den Apfelsaft hinzugeben und nochmals kurz durchmixen.


Tipp 1:
Da ich bei einer normalen Wassermelone auch die Kerne mitesse, hat es mich nicht gestört, dass die Kerne mitpürriert werden. Wen das stört, der sollte entweder direkt kernlose Melonen kaufen oder den Smoothie vor dem Servieren nochmal durch ein Sieb geben.

Tipp 2:
An heißen Tagen gebt ihr einfach für die extra Portion Erfrischung noch ein paar Eiswürfel und Minzblätter hinzu. Lecker.

Mit diesem Smoothie ist der Sommer ganz lässig auszuhalten.
Keep cool!


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Ich werde rund....

... jaaa, richtig gelesen.
Ich werde rund. 

ABER HALT, bevor einige vor Schreck vom Stuhl fallen: 
NEIN, ich bin nicht schwanger (das würde euch so gefallen! Ha! ;-) ). 

Ich runde lediglich mein Lebensalter. Ich werde Ende Juli 30.
Da fällt mir spontan ein: OH - MEIN - GOTT! 30! Ich? 
Dabei bin ich doch eben noch 25 geworden. 
Hm. Irgendwas läuft hier schief...

Jedem, dem ich erzähle, dass ich dieses Jahr 30 werde, entfährt spontan ein "Oh je. Der 30ste war der schlimmste Geburtstag überhaupt!" oder auch "Erinnere mich bloß nicht daran! Als ich 30 wurde, hab ich den ganzen Tag in der Ecke gehockt und geheult!". 
Nett ist auch ein "30?! Ab da geht's abwärts." 
Am liebsten habe ich aber: "Ja, 30... Da tickt die biologische Uhr. Da solltest Du Dich mal ranhalten." 
Ich liebe es (und wie ich es liebe... *grummel*)!

Aber mal im Ernst: Ich bin kein großer Geburtstagsfeiermensch. Ich hatte es noch nie in mir, dass ich meinen Geburtstag habe groß feiern wollen. An so einem Tag umgebe ich mich am liebsten mit meinen engsten und besten Freunden, ein paar Familienmitgliedern, man geht nett Essen oder picknicken und das Thema ist erledigt.

Dieses Jahr soll aber alles anders werden (Jahaaaa, man wird schließlich nur ein Mal 30!)!
Wenn alles nach Plan läuft, wird groß gefeiert. Aber nicht nur 30sten Geburtstag, sondern 90sten. Wie es der Zufall will, werden zwei meiner Cousinen ebenfalls 30. Zwischen der Ältesten und der Jüngsten von uns liegen gerade mal 9 Wochen (vor 30 Jahren muss es witzig ausgesehen haben, dass meine Mutter und ihre zwei Schwestern gleichzeitig schwanger waren). Da ich ein Einzelkind bin (jaja, schweres Schicksal, ich weiß - Mitleidsbekundungen werden gerne entgegen genommen) sind die beiden wie Schwestern für mich (bis heute kann ich allen beiden bedingungslos blind vertrauen). 
Aus diesem Grund (weil wir alle drei runden) stand für zwei von uns von Anfang an fest, dass wir zusammen feiern wollen. Die Dritte im Bunde sträubt sich noch etwas, aber das bekommen wir auch noch geregelt. Gruppenzwang und so... ;-)

Aber warum erzähle ich das eigentlich? 
Ganz einfach: Weil ich schon jetzt von einigen meiner Freunden und Verwandten (News werden bei uns in der Verwandtschaft rasend schnell mit dem sogenannten "Buschfunk" verbreitet. Es bleibt NICHTS geheim. Familie halt...) gefragt werde, was ich mir denn zum Geburtstag wünsche. 
Aus diesem Grund gibt es hier mal eine virtuelle Geburtstagswunschliste. Geschenke kann man ja nie genug bekommen! *hehe*


1. Sodastream (ich bin das Wasserkisten schleppen echt leid!)

2. Eismaschine (z. B. diese hier)
3. neue einheitliche Handtücher für mein Bad in dunkelgrau
4. Gutschein von Ikea
5. Gutschein von The Body Shop
7. Loungemöbel für meine Terrasse (so ähnlich wie abgebildet - kann mich noch nicht entscheiden)
8. Pour Femme von Dolce & Gabbana
9. eine neue große Tasche für's Büro

Da es bis auf die Gutscheine von Ikea und The Body Shop alles bei Amazon gibt, bin ich natürlich auch mit Amazon-Gutscheinen zufrieden zu stellen und kann es mir dann selbst aussuchen. 

Ha, da sag mal einer, ich wäre nicht pragmatisch oder pflegeleicht. :-)

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Donnerstag, 29. Mai 2014

Erdbeer-Raffaello-Trifle (ich backs mir)

Sagt mal, rennt bei Euch die Zeit auch so?!
Ich habe doch gerade eben erst den Zitronenkuchen für die letzte "Ich backs mir-Aktion" gebloggt und schon ist schon wieder ein Monat vorbei. 
Und gerade jetzt kommt natürlich das Erdbeer-Thema. Gerade jetzt, wo ich keine Zeit habe. 
Ich lieeeeeebe Erdbeeren und mir schwirren tausend Dinge im Kopf herum, die ich gerne backen/kochen/zubereiten möchte, aber ich weiß einfach nicht, wann.

Schon letzte Woche war der Sonntag im Eimer, da ich Wahldienst machen durfte (was genau hat mich eigentlich geritten, mich freiwillig zu melden? Das ist dann wohl der Nachteil, wenn man im öffentlichen Dienst arbeitet... *grmpf* Aber eigentlich darf ich mich nicht beschweren. Es war trotz allem ein schöner Mittag. Vor allem Dank der tollen Wahlgruppe, die wir waren. Dass uns kurz vor Ende nochmal 500 Wahlbriefe nachgeliefert wurden und wir mit unserem entsetzen Schrei sogar den Landrat aufgeschreckt haben, lasse ich jetzt mal unerwähnt...).

Die kommenden Wochenenden werde ich wohl auch meist unterwegs sein. Dennoch habe ich es heute am Feiertag geschafft, Euch eine kleine erdbeerige Schweinerei Leckerei zu präsentieren.





Während Herr S. für seine nächste Klausur lernt, verrenke ich mich in der Wohnung, um noch eben schnell die Bilder für dieses Erdbeer-Raffaello-Trifle zu knipsen (nachdem er mich jetzt heute das erste Mal bei meinen Fotohampeleien gesehen hat, sieht er sich jetzt sicher in seiner Meinung bestätigt, dass ich gewaltig einen an der Klatsche habe. *lach*)



Aber genug geschwätzt. Hier geht's zum Trifle:

Zutaten (für 6 Gläser):
4 Schokomuffins (gerne selbst gemacht, ich gestehe allerdings, dass ich welche gekauft habe)
300 g Sahne
1 TL Zucker
20 Raffaello
1 Schale Erdbeeren




Zubereitung:
14 Raffaello in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
Sahne mit dem Zucker steif schlagen und die Raffaello-Matschepampe-Masse unterheben.
Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden.

Muffins zerbröseln und die Hälfte davon in die 6 Gläser verteilen.
Darauf eine kleine Schicht Erdbeeren geben. Darauf etwas Raffaello-Sahne verteilen. Die restlichen Muffinbrösel darauf, dann wieder eine Schicht Erdbeeren und die restliche Sahne obendrauf. Zum Schluss das Ganze mit je einer Kugel Raffaello und einer halben Erdbeere (und wer hat, noch ein Stück Muffin) verzieren. 
Fertig.





ichbacksmir
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