Sonntag, 26. April 2015

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung
Es geschehen noch Zeichen und Wunder !
Ich habe es tatsächlich nach monatelanger Pause geschafft, wieder einen Blogpost zu schreiben. Und was noch fantastischer ist: Ich habe es geschafft, mal wieder zu backen. Ich bin ganz stolz auf mich selbst.

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was bei mir seit dem 01.02. alles passiert ist. In Worte ist es auch kaum noch wiederzugeben. 
In Stichworten verliefen die letzten Monate ziemlich ereignisreich.
Nur so viel: 

  • zwei Wasserschäden in der Mietwohnung 
  • Schimmel in der Mietwohnung, 
  • Unbewohnbarkeit der Mietwohnung 
  • Umzug in eine Ferienwohnung (am Ende sollten es vier Wochen werden...)
  • Währenddessen Umbau unseres Hauses, in das wir eigentlich erst Ende Mai einziehen wollten
  • Dauergast im Baumarkt
  • Kisten packen in der Mietwohnung
  • Mit den Vermietern anwaltlich rumzackern (Sonderkündigung und Mietminderung inklusive)
  • Viele Telefonate mit Versicherungen
  • Dauergast im Möbelgeschäft
  • Auf die schnelle neue Möbel kaufen (da ein Großteil der alten Möbel dem Schimmel und Wasser zum Opfer gefallen sind)
  • Bandscheibenvorfall von Herrn S
  • Umzug in eine Baustelle
  • neuer Job von Herrn S
  • Krankenhausaufenthalt meiner Mutter


Aktuell leben wir noch immer zwischen ein paar Kisten, aber alles nimmt langsam Form an. Gestern haben wir das erste Bild im Wohnzimmer aufgehangen, Gartenmöbel und einen Grill gekauft. Die neue Küche steht mittlerweile (jetzt ärgern wir uns mit der Möbelfirma nur noch wegen drei Mülleimern rum) und seit ein paar Tagen ist auch das Bad soweit mit den neuen Möbeln bestückt. Es geht also Voran. 

Und da ich meiner Mutter letzte Woche im Krankenhaus eine Freude machen wollte, habe ich diese Biskuitrolle gebacken (ich hatte auch eigentlich das Wochenende vorher etwas gebacken, das ist mir aber kläglich im Ofen verbrannt (ist mir bisher auch noch nicht passiert... *waaaaah*)).

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Hier kommt aber nun das Rezept für die erste (süße) Biskuitrolle meines Lebens:

Zutaten:
4 Eier
4 EL Wasser (lauwarm)
145 g Zucker
1 Pr. Salz
80 g Mehl
30 g Speisestärke
1 TL Backpulver
250 g Quark
150 g Joghurt
6 Bl. Gelatine (oder 2 Pk. GelatineFix)
1 EL Kakao
250 g Erdbeeren (in Stückchen geschnitten)

Zubereitung:
Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Eier trennen. Eigelb, Wasser und 80g Zucker ca. 2-3 Min. schaumig rühren.
In einer extra Schüssel das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
Mehl, Backpulver und Stärke mischen, sieben und unter die Eigelb-Masse rühren.
Eischnee vorsichtig unterheben.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und darauf den Teig streichen.
Das Ganze wandert dann auf mittlerer Schiene für ca. 10-12 Minuten in den Ofen.
Nach dem Backen den noch warmen/heißen Teig auf ein mit 10g Zucker bestreutes Küchentuch stürzen (Achtung: das Backblech ist noch heiß! Bitte Topflappen oder ähnliches benutzen!) und von der Längsseite her aufrollen.

Tipp zum Stürzen des Teigs: Man kann auch den Teig direkt mit dem Zucker bestreuen, legt das Handtuch darauf und dann das Backofengitter darüber. Nun kann man das Backblech mit dem Backofengitter darauf greifen und umdrehen. So kann man den Teig problemlos stürzen (so mache ich es auch mit Kuchen. Da nehme ich dann ein Kuchengitter zur Hilfe).

Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-FüllungBiskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung

Wartet etwa 10 Minuten, dann könnt ihr mit der Füllung beginnen.
Hierzu den Quark, Joghurt und Kakao vermischen.
Gelatine oder GelatineFix nach Packungsanleitung zubereiten und unter die Quarkmasse heben. Am Ende den restlichen Zucker (55 g) zufügen. Erdbeeren unterheben.

Die Biskuitrolle entrollen und mit der Füllung bestreichen. Hier überall am Rand ca. 2 cm Platz lassen. Die Rolle (ohne Handtuch) wieder aufrollen und für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.


Biskuitrolle mit Schoko-Erdbeer-Füllung


Hach, es ist schön, wieder hier zu sein! 

Alles Liebe!
Katrin
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Dienstag, 17. März 2015

Ja, ich lebe noch !

Ihr Lieben!


Ich bin bald wieder für Euch da!


Seit dem 31.01.2015 ist bei uns die Wohnungshölle ausgebrochen.
Mehrere Wasserschäden und Schimmel haben unsere Wohnung unbewohnbar gemacht, sodass wir von heute auf morgen in eine Ferienwohnung ausweichen mussten.


In der Zwischenzeit haben wir im Rekordtempo unser Haus (in das wir eh im Mai einziehen wollten) renoviert und umgebaut.


Seit Mittwoch bewohnen wir (zusammen mit unzähligen unausgepackten Kisten und einer Menge Baumaterial) nun die Hausbaustelle. Die neue Küche ist zwar auch schon seit Mittwoch da, aber noch immer nicht eingeweiht (geschweige denn eingeräumt).


Habt bitte noch ein wenig Geduld mit mir.
In ein bis zwei Wochen sollte sich das Chaos gelichtet haben und dann bin ich wieder mit voller Aufmerksamkeit für Euch da!!


Liebe und erschöpfte Grüße
Katrin 
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Mittwoch, 21. Januar 2015

Dinkel-Vollkorn-Brötchen

Weihnachten und die ganze Völlerei liegt nun endlich hinter uns.
Zeit für ein paar gesunde Rezepte, damit sich auch die Waage künftig wieder freuen kann ("bitte nur einzeln auf die Waage steigen!").

Und Vollkorn ist ja immer super. So heißt es zumindest. Gute Kohlenhydrate und dergleichen. Jaja.

Hier also ein paar schöne leckere Dinkel-Vollkorn-Brötchen.
Das Rezept stammt grundsätzlich aus dem Buch "Lust auf Backen" aus dem GU-Verlag.

Aber wie immer kann ich mich nur schwer an Rezepte halten, also habe ich auch hier wieder abgewandelt.

Ich habe das Rezept so abgewandelt, dass der Teig über Nacht im Kühlschrank gehen kann, sodass man zum Sonntagsfrühstück schöne, frische Brötchen hat. 


Zutaten:
Für das Brühstück:
50 g Vollkorndinkelmehl
50 ml Wasser

Für den Teig:
310 g Vollkorndinkelmehl
140 ml Wasser
1 Eigelb
5 g Honig
7 g Butter
7 g frische Hefe
7 g Salz

Zubereitung:
Für das Brühstück das Wasser in einem Topf aufkochen und das Mehl einrühren. Die Mischung vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Zutaten für den Teig zusammen mit dem Brühstück in eine Schüssel geben und mit dem Knethaken oder der Küchenmaschine auf kleiner Stufe 10 Minuten mischen. Danach alles auf einer höheren Stufe ca. 2 Minuten zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig in einer Schüssel mit Frischhaltefolie bedeckt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen.

Am nächsten Morgen den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Fläche zu einem ca. 21x21 cm großen Quadrat ausrollen. Den ausgerollten Teig mit der flachen Hand leicht ausklopfen (damit die Gärgase entweichen).

Den Teig nun in 9 quadratische Stücke schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Ofen auf 240°C vorheizen. währenddessen den Teig nochmal ruhen lassen.

Die Brötchen mit einem scharfen Messer diagonal einschneiden, mit dem Blech in den Ofen schieben und ca. 20 Min. goldbraun backen.
Die Brötchen herausnehmen, mit etwas Wasser bestreichen und abkühlen lassen.


Das nächste Sonntagsfrühstück ist gerettet. :-)
Zusammen mit gesalzener Butter und selbstgemachter Marmelade ein kleines Träumchen.
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Sonntag, 18. Januar 2015

Kinderschokolade-Schokobon-Muffins - neue Bilder

Es ist kaum zu glauben.... Seit über zwei Jahren gibt es das Rezept für die Kinderschokolade-Schokobon-Muffins auf dem Blog.

Es ist das mit weitem Abstand meistgeklickte(ste) Rezept. 
Und mit Abstand das Rezept, mit den hässlichsten Bildern. Ich muss mich echt schämen! Ernsthaft.

Ich hatte damals nur grob aus der Hüfte heraus ein Bild mit dem Handy geschossen. 
Aber wie konnte ich ahnen, dass das Rezept am Ende so viele Klicks erreichen und beliebt werden wird? Es war mir damals auch gar nicht sooo wichtig, euch ein gutes Bild zu präsentieren. 
Seit ich mich aber mehr mit Foodfotografie beschäftige, ist mein Anspruch an mich selbst und die Bilder ein deutlich anderer geworden. Die alten Bilder für das Rezept haben einfach nicht mehr auf den Blog gepasst.

Damit ich mich künftig beim Anblick des Rezepts nicht mehr über die Bilder schämen muss, habe ich endlich heute ein paar neue gemacht. Ich hoffe, ihr könnt damit leben. :-)

Weitere Bilder findet ihr im Rezept.

 

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Dienstag, 30. Dezember 2014

Yogurette-Cappuccino-Pulver (TM)

Naaaaa, habt ihr die Weihnachtstage gut überstanden oder befindet ihr euch noch immer im Futterkoma?

Für mich gab es an Weihnachten eine Premiere, denn ich habe die ersten Weihnachten nicht als Single verbracht.
Das hieß, dass ich Weihnachten natürlich nicht nur mit meiner Familie verbracht habe, sondern auch mit der Familie von Herrn S.
Zum ersten Mal war ich daher auch an Heiligabend nicht bei meinen Eltern, sondern habe einen extrem gemütlichen Tag mit Herrn S verbracht.
Allerdings kann ich jetzt erst mal keinen Lachs (oder auch jeden anderen Fisch) mehr sehen. Es war einfach zu viel. Allerdings auch eines der leckersten Fischgerichte, die ich je gegessen habe. Trotzdem: Dieses Jahr keinen Fisch mehr (wie gut, dass übermorgen schon 2015 ist. *hihi*).




Um mich vom Fisch abzulenken gibt es heute ein süßes Rezept. Dieses Mal für selbstgemachtes Yogurette-Cappuccino-Pulver.
Das Rezept habe ich auf der Suche nach Inhalten für meine Weihnachtsgeschenkkörbe gefunden. Eigentlich ist es ein Thermomix-Rezept, es lässt sich sicherlich aber auch im Mixer zubereiten. Daher werde ich euch beide Varianten vorstellen.





Zutaten:
2 Packungen (200g) Yogurette, in Stücken tiefgefroren
150g Magermilchpulver oder Kaffeeweisser
100g Puderzucker
35g löslicher Kaffee
1/2 TL Zimt

Abwandlung: anstatt Yogurette könnt ihr auch jede andere Schokolade verwenden. Ich selbst habe noch eine Variante mit Kinderschokolade gemacht. Habe aber auch Rezepte mit Snickers oder Milkiway gesehen. Ich wollte es aber für den Anfang mal nicht übertreiben. ;-)




Zubereitung (für den Thermomix)
100g Zucker in den Mixtopf einwiegen und 10 Sek. auf Stufe 10 zu Puderzucker verarbeiten und umfüllen.
Tiefgefrorene Yogurette in den Mixtopf geben und 8 Sek. auf Stufe 8 zerkleinern.
Restliche Zutaten zugeben und 4 Sek. auf Stufe 4 vermischen.


Zubereitung (ohne Thermomix)
Tiefgefrorene Yogurette in den Mixer geben und alles zu Pulver zerkleinern.
Restliche Zutaten zugeben und alles gut im Mixer durchmischen.




Dosierung
Für eine große Tasse nimmt man 3-4 Teelöffel (laut Orginalrezept 5-6 Teelöffel, das war mir jedoch zu viel) von dem Pulver. Man kann es in heißem Wasser aber auch in heißer Milch auflösen.

Tipp:
Das fertige Yogurette-Cappuccinopulver bewahrt man am besten in einer verschließbaren Dose oder einem Glas auf.


Apropos:
Von Herrn S habe ich übrigens zu Weihnachten ein neues Objektiv für meine Kamera bekommen. 
Endlich eine 50mm Festbrennweite. *yippiie*
Und ich muss sagen: Ich bin verliebt! Bis über beide Ohren.
Ich muss mich zwar noch daran gewöhnen, dass ich nicht mehr zoomen kann, aber die Ergebnisse finde ich super (alle Bilder in diesem Post sind mit dem neuen Objektiv gemacht). Ich muss nur noch ein wenig üben und dann passt das schon.

Rutscht gut rüber ihr Lieben!
Katrin 
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Mittwoch, 24. Dezember 2014

PamK - Knuspern unterm Weihnachtsbaum - Knuspriges (Teil 3 von 3)

Und heute kommt der dritte Teil meines Inhalts des Päckchens für "Post aus meiner Küche".

Heute geht es um das eigentliche Thema. Knuspern.
Es geht um Kekse und Plätzchen und alles drumherum.





Florentiner
100g Haselnüsse, gemahlen
180g Zucker
80g Honig
150g Sahne
130g Butter in STücken
180g Mandeln, gehobelt
150g Zartbitterkuvertüre, in Stücken

Zucker, Honig, Butter und Sahne erhitzen, bis alles eine gleichmäßige Masse ergibt.
Mandeln und Haselnüsse zugeben und gut untermischen. Alles für 5 Minuten köcheln lassen.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse daraufgießen und glattstreichen.

Im vorgeheizten Backofen (200°C Ober- und Unterhitze) für 12-14 Minuten goldbraun backen und anschl. auf dem Blech komplett auskühlen lassen. 
Achtung: SEHR HEISS! Da die Masse im Ofen karamellisiert, bitte auf keinen Fall mit den Händen anfassen! 

Kuvertüre schmelzen. Die ausgekühlte Nussmischung vorsichtig auf die Arbeitsfläche (oder ein weitere Backpapier) stürzen und das vorhandene Backpapier auf der Rückseite vorsichtig abziehen. Die Rückseite nun mit der flüssigen Kuvertüre bestreichen und fest werden lassen.
Anschl. in kleine Quadrate schneiden und kühl aufbewahren.



Traumstücke
das Rezept habe ich hier schon einmal verlinkt.



Gebrannte Mandeln und Schokomandeln

leider habe ich hier nur ein Thermomix-Rezept. Ich weiß, dass die Variante auch in einer Pfanne mit den gleichen Zutaten funktioniert, habe es aber noch nie ausprobiert. Im Thermomix ist es aber eine super einfache und leichte Angelegenheit. 
Sorry, dass ich euch daher nur die Thermomix-Rezepte für die Schokomandeln und die gebrannten Mandeln verlinken kann.



Nuss-Stangen
200g Butter
1 Pk. Vanillezucker
75g Zucker
1 Ei
270g Mehl
1/2 TL Backpulver
150g Haselnüsse
+ evtl. Kuvertüre zur Verzierung

Alle Zutaten mit dem Knethaken eines Handmixers vermischen.
Evtl. den Teig danach nochmal mit der Hand kneten.
Teig in etwa Ei-Große Stücke teilen. Jeweiliges Teigstück in fingerdicke "Würste" rollen. Diese Rollen dann in 4 cm lange Stücke schneiden und mit etwas Abstand auf das Backblech legen.
Bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) für etwa 7 Minuten goldbraun backen.
Das Blech herausnehmen und die Nuss-Stangen abkühlen lassen.
Wer möchte, kann (so wie ich) noch etwas Kuvertüre schmelzen und über den Nuss-Stangen verteilen.

Chokocrossies
auch dieses Rezept habe ich euch hier schon einmal verlinkt.



In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit. Habt es schön, im Kreise eurer Liebsten! 


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Dienstag, 23. Dezember 2014

PamK - Knuspern unterm Weihnachtsbaum - Gestrichenes (Teil 2 von 3)

Nachdem ich euch in Teil 1 schon meine flüssigen Beiträge zu "Post aus meiner Küche" gezeigt habe, folgen heute die Aufstriche.

Den Auftakt macht der mega leckere und extrem süchtig machende Spekulatiusaufstrich. 
Einen ähnlichen Aufstrich gab es bereits letztes Jahr. 
Aber nichts reicht an die diesjährige Version heran. Sie ist zum dahinschmelzen.

Spekulatiusaufstrich / Spekulatiuscreme
200g geschmolzene Butter
600g Milchmädchen (gezuckerte Kondensmilch)
400g Spekulatiuskekse (oder Lotuskekse)
2 EL geschmacksneutrales Öl

Kekse in den Mixer geben und fein mahlen.
Restliche Zutaten hinzufügen und alles zu einer feinen Creme mahlen.

Die Menge der Zutaten reichte für 5,5 der abgebildeten Gläser (220 ml Füllmenge).


Was nun folgt ist eine super Idee, um Saftreste (z. B. von Schattenmorellen oder anderem Dosenobst) zu verarbeiten. Und zwar in jeder erdenklichen Art und Weise.
Ihr nehmt den Saft und die entsprechende Menge Gelierzucker 2:1, lasst beides nach Packungsanleitung aufkochen, füllt es in sterile Gläser, Deckel drauf und auf dem Kopf gestellt abkühlen lassen.
Meine Geschenkvarianten dieses Jahr:




Kirsch-Zimt-Gelee
700 ml Kirschsaft + entsprechende Menge Gelierzucker 2:1
1/2 TL Zimt
1 Vanilleschote (aufgeschnitten, ausgeschabt und im Saft mitgekocht (die Schote vor dem Abfüllen bitte wieder rausfischen))


Vanille-Orange-Gelee
700ml Orangensaft + entsprechende Menge Gelierzucker 2:1
2 Vanilleschoten (aufgeschnitten, ausgeschabt und im Saft mitgekocht (die Schote vor dem Abfüllen bitte wieder rausfischen))



Kirsch-Orange-Gelee
300ml Orangensaft
300ml Kirschsaft
+ entsprechende Menge Gelierzucker 2:1
+ obige Vanilleschoten nochmal mitgekocht



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